Ursula Luise Link: Die Datenerhebungskatastrophe ...

Die TAZ stellt der Corona-Politik und -Forschung ein schlechtes Zeugnis aus. 

Das Ausmaß an Wissenschaftsversagen trete immer deutlicher zutage…

https://taz.de/Versaeumnisse-in-der-Coronaforschung/!5766391/

 

Bei

· der Entwicklung von Corona-Medikamenten, … da selbst bei einer hohen Impf-Rate Menschen weiter an Covid-19 erkranken, für die dringend neue Therapieoptionen bereitgestellt werden müssen. Man laufe den englisch-sprachigen Ländern hinterher.

· der Corona-Sequenzierung, die Mutanten frühzeitig erkennen lassen

· der Erkennung der infektiösen Verbreitung des Virus. Laut Robert Koch-In­sti­tut (RKI) ist beim Großteil der Fälle ist der Infektionsort nicht bekannt. Nach über einem Jahr habe die Infektionsschutzbehörde immer noch keine präzisere Sicht auf die Verbreitung. Vielversprechende Anstrengungen in Politik und Wissenschaft, das Empirie-Defizit zu beheben, würden fehlen.

· den Präventionsmaßnahmen; weil weiterhin unbekannt sei, welche Wege das Virus genau nehme, kämen diese vielfach einem Stochern im Nebel gleich, … mit dem Ergebnis von „Notbremsen“, die nicht geringen Kollateralschaden produzierten, etwa über die strikten Inzidenzwerte.

· den bildungspolitischen Lang­zeitschäden durch Corona.

Allerdings laufe da noch eine Weile ein Großexperiment mit zehn Millionen Teilnehmern …

 

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