· 

Ursula Luise Link: Mutationen ohne Ende? ( Kleine Presseschau)

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/coronavirus/

· Seit 2002 sind Coronaviren auch Nicht-Fachleuten bekannt. Vertreter dieser Virusfamilie lösten damals eine Pandemie aus: SARS.

· 2012 kam MERS hinzu.

 

https://www.br.de/nachrichten/wissen/neue-coronavirus-mutationen-das-macht-sie-gefaehrlicher,SLDo76j

Coronaviren führen beim Menschen zu Atemwegsinfektionen – von leichten Erkältungen bis hin zu lebensbedrohlichen Lungenentzündungen.

· Ende 2019 ist in der ostchinesischen Millionenstadt Wuhan eine weitere Variante aufgetreten: SARS-CoV-2, der Auslöser der neuen Erkrankung Covid-19.

· Dass sich Viren im Laufe der Zeit genetisch verändern, ist nicht neu.

· Seit Beginn der Pandemie wurden schon 12000 verschiedene Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 gezählt.

· Die britische Virusvariante hat 17 Mutationen. Welche davon eine Bedeutung für die höhere Infektiösität haben könnten, ist noch unbekannt.

 

https://scilogs.spektrum.de/fischblog/warum-covid-19-nie-wieder-verschwinden-wird/?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

„Sars-CoV-2 ist keiner der großen historischen Killer wie Pocken, Pest oder Malaria, sondern nur ein mäßig tödliches Atemwegsvirus. Streng genommen will man es nicht vernichten, sondern zu den Akten legen, um sich um wichtigere Themen zu kümmern. Genau das wird passieren, wenn sich die Impfungen als effektiv erweisen. Wer von dem Virus etwas zu befürchten hat, wird sich impfen lassen, wie gegen Grippe. Und alle anderen schniefen sich tapfer durch die Erkältungssaison, wie bisher auch. Nur dass ein weiteres unangenehmes Virus in der allgemeinen Welle mitschwimmt.[5]“

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0