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Rita H. Greve: Augen-Trost

Foto/Bild: R.H. Greve
Foto/Bild: R.H. Greve

Jetzt haben meine Tochter und ich es endlich geschafft, unseren Termin beim Augenarzt, den wir im März coronabedingt verschoben hatten, wahrzunehmen, obwohl uns dabei immer noch nicht so ganz wohl zumute war. Um so mehr waren wir erleichtert, dass alles völlig problemlos, stressfrei und zügig ablief.

Freundliches Personal mit Gesichtsmasken handhabte alles regelgerecht.

 

Das Wartezimmer war mit nur 4 (!) Personen voll besetzt – wegen der Abstandsregeln. Aber es gab einen kleinen, blumengeschmückten Balkon. Der wurde uns zugewiesen. Dort konnten wir die Wartezeit auf gemütlichen Sesseln gut aushalten, zumal bei herrlichem Wetter! So liessen sich die Gesichtsmasken ertragen, die auch während der Untersuchung nur kurz abgenommen werden mussten.

Nach etwa einer Stunde hatten meine Tochter und ich alles hinter uns und endlich Gewissheit, dass unsere Augen in Ordnung waren.

Für alle Fälle bekam ich noch eine Empfehlung für Augentropfen mit auf den Weg – als kleinen „Trost“ für zu trockene Augen. 

Den „Augentrost“ gibt es übrigens wirklich. Die Pflanze  gehört  zur Familie  der Sommerwurzgewächse  und  wird    bereits seit dem Mittelalter zur Augenheilkunde verwendet. Der lateinische Name „Euphrasia“ bedeutet Freude, Frohsinn   das passte. Freudig und frohen Mutes verliessen wir die Praxis. Alles war gut. Der Tag konnte beginnen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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